Wissenschaftscoaching

Schreibblockaden, Sinnkrisen, Zeitnot …

Die Betreuung an den Hochschulen – geprägt durch eine hierarchische Abhängigkeit – ist oft eher ungeeignet, Schreibblockaden, Zeit- und/oder Geldnot, Material-, Sinn- und Abschlusskrise gegenüber dem/der Betreuer_in anzusprechen. Und das persönliche Umfeld ist häufig von den Problemen überfordert oder aber mit der Zeit genervt. Liebesbeziehung und Freundschaften laufen Gefahr, überstrapaziert zu werden.

Aber Krisen müssen trotzdem nicht Ihre Privatangelegenheit bleiben. Im Gegenteil: Sie im geschützten Rahmen zu thematisieren, kann entscheidend sein für Ihren produktiven Arbeitsfluss. Selbstreflexion und eigenverantwortliches Problemlösen anzuregen und auf diese Weise Ihre Eigenkompetenz zu stärken, ist das zentrale Ziel des Wissenschaftscoaching.

Das Coaching ist dann sinnvoll, wenn Sie Betriebsblindheit überwinden, Leidensdruck von sich nehmen, zermürbenden Stress reduzieren oder Veränderungswünsche realisieren wollen. Die Fragen, Denkanstöße und Kommentare einer Außenstehenden bringen Festgefahrenes wieder in Schwung. Erwarten Sie eine produktive Zusammenarbeit, die nicht den häufig destruktiven universitären Kommunikationsregeln folgt, sondern von Wertschätzung und Respekt geprägt ist.

Detailfragen werden Ihnen in den FAQ beantwortet.

Die Coaching findet

– persönlich (in Berlin),

– telefonisch (via Skype) oder

– im „virtuellen Beratungsraum“ der Forscherei (Einzel-Chat) statt.